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Steuerreform 2015/16 in Österreich – Registrierkassenpflicht


Mit dem Ministerratsbeschluss am 16.06.2015 und dem Parlamentsbeschluss vom 07.07.2015 ist die Steuerreform 2015/16 besiegelt. Ein beachtlicher Teil davon ist die sogenannte Registrierkassenpflicht – die meiner Meinung nach ein ähnliches Aufkommen an Umstellungsarbeiten bei Computer und deren Programme haben wird wie damals in den 70-er Jahren die Umstellung von der Verkaufssteuer auf die Mehrwertsteuer. Jedenfalls ein betriebswirtschaftlicher Tsunami. Experten haben errechnet dass davon in Österreich ca. 200.000 bestehende Kassenplätze betroffen sind. Aufgrund der niederen Umsatzgrenzen die für die gesetzliche Nutzung einer Registrierkasse vorgesehen sind kommen noch weitere 150.000 Kassenplätze dazu.

Jedenfalls die Registrierkassenpflicht – d.h. Belegerstellungspflicht und Belegannahmepflicht kommt mit 01.01.2016. In einer doch sehr kurzen Zeit.

Damit nicht genug ist jede Registrierkasse ab 01.01.2017 mittels einer elektronischen Signatur – ähnlich Bürgerkarte, Notarsignatur, Beamtensignatur, etc.. manipulationssicher zu machen. Und jede Kasse ist über FinanzOnline zu registrieren.

Sollten Sie ein Unternehmen sein deren Jahresumsätze 15.000,- EUR überschreiten UND davon die Barumsätze – dazu zählen auch Bankomat-, Kreditkarten- und Gutscheinumsätze – mehr als 7.500,- EUR pro Jahr überschreiten so unterliegen Sie lt. Gesetz der Registrierkassenpflicht und haben eine (oder mehrere) solcher Registrierkassen oder Computer mit (sicherer) Kassensoftware ein zu richten.

Im Rahmen meiner Unternehmensberatung, meiner langjährigen Erfahrung in diesem und ERP Bereich sowie als Mitglied des Arbeitskreises „Kassensoftware“ der Wirtschaftskammer Österreich unterstütze ich Sie gerne beim Umstieg oder Upgrade oder bei der Neueinführung einer oder mehrerer Registrierkassen in Ihrem Haus.

Natürlich gilt mein Angebot auch für Kassensoftwarehersteller – die bestimmt jede Menge zu tun haben. Hier stehe ich mit meinen Gesetzes- und Verordnungskenntnissen aber auch meiner langjährigen Erfahrung – besonders im Bereich Usability und Vertrieb zur Verfügung.

Die Softwarehersteller von ERP- Programmen und besonders von Warenwirtschaftsprogrammen sind von dieser Regelung betroffen. Jeder Nutzer Ihrer Software die mehr wie 7.500,- EUR pro Jahr in Cash- oder in Form von Bankomat-/Kreditkartenformat kassieren unterliegen der Registrierkassenpflicht. Machen Sie doch Ihre Software gesetzeskonform. Ich helfe da gerne in der Pflichtenheftgestaltung für die Programmierung und führe ihre Abschlusstests durch.

Aber lassen Sie uns das im Rahmen eines kostenfreien „Kennenlerngespräches“ (exkl. Reisekosten lt. Honorarordnung) besprechen. Kontaktieren Sie mich jetzt.